Gymnasium

Schüler können ab der 5. Klasse entscheiden, auf welche Schule sie gehen möchten: ob Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Das Gymnasium dauert bis zur 12. oder 13. Klasse, schließt mit dem Abitur ab, liefert eine umfangreiche Bildung und qualifiziert für ein anschließendes Hochschulstudium. 

 

Gymnasiale Zweige

Auf dem Gymnasium besteht schon in relativ jungen jahre, die Möglichkeit, sich auf eine Fachrichtung, Fächergruppe oder Hauptausrichtung des Gymnasiums zu spezialisieren und dadurch der Bildung gleich mehr Profil zu verleihen. Doch Vorsicht beim Umzug: Nicht jeder Zweig wird in jedem Bundesland angeboten, sodass man im konkreten Fall unter Umständen einen ähnlichen, aber doch nicht exakt gleichen Zweig belegen muss.

 

 

Umzug und Schulwechsel

In der Regel macht der Umzug keine Schwierigkeiten beim Schulwechsel. Grundsätzlich ist es natürlich sinnvoll, in den Sommerferien umzuziehen, da der Stundenplan an verschiedenen Schulen aber vor allem zwischen verschiedenen Bundesländern durchaus stark variieren kann. So sollte man sich im Vorfeld schon informieren, welche Inhalte bereits behandelt wurden, um eventuell etwas nachzulernen, was sich ebenfalls vor allem in den Sommerferien anbietet. 

Es ist aber gänzlich unüblich, dass bei einem Umzug eine Jahrgangsstufe wiederholt werden muss oder dass es tatsächliche Aufnahmeschwierigkeiten an der neuen Schule gibt. Sie sollten sich diesbezüglich also keine großen Sorgen machen. Wie immer gilt: Vorbereitung ist die halbe Miete: Informieren Sie sich also rechtzeitig und rufen Sie so früh wie möglich an der neuen Schule an, um den konkreten Fall zu besprechen. Dann kann auch nichts schiefgehen. 

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